Ein Arbeitsablauf oder Workflow ist eine ereignisgesteuerte Folge automatisierter Schritte in Robin. Es ermöglicht die Ausführung von Aktionen (Aktualisierung eines Feldes, API-Aufruf, Änderung des Status eines Assets usw.) ohne manuellen Eingriff, sobald eine definierte Bedingung erfüllt ist.
Ein Workflow folgt immer der gleichen Logik:
Um auf die Workflow-Verwaltungsseite zuzugreifen, klicke unten links in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche mit dem Zahnrad und dann wie unten gezeigt auf „Flow“:

Um einen Workflow hinzuzufügen, klicke oben rechts auf der Seite auf die blaue Schaltfläche „Neuer Flow“, oder importiere eine bereits vorhandene Datei. Anschließend erscheint ein Popup, in dem du deinem Workflow einen Namen geben kannst.

Um einen Workflow zu bearbeiten oder zu löschen, klicke auf den Stift rechts neben der Zeile des Workflows, den du bearbeiten möchtest. Ein Änderungs-Popup wird wie folgt angezeigt:

Diese Registerkarte stellt eine echte Datenbank dar. Damit kannst du auf deine Workflow-Daten zugreifen. Du kannst Listen, Zuordnungen oder beliebige freigegebene Datensätze erstellen und speichern. Du kannst Spalten und Listen hinzufügen, indem du oben rechts in der Tabelle auf die blauen Schaltflächen klickst. Du kannst deine Daten auch im .csv-, .json- oder xlsx-Format importieren, indem du oben rechts auf die Schaltfläche „Importieren“ klickst.

Auf dieser Registerkarte findest du den Ausführungsverlauf deiner Workflows (Status, Dauer und zugehöriger Workflow) für jeden Auslöser.

Der Workflow-Editor besteht aus zwei unterschiedlichen Bereichen:
Linker Bereich — Canvas
Der Canvas zeigt die Abfolge der Workflow-Schritte als miteinander verbundene vertikale Blöcke an. Jeder Block stellt einen nummerierten Schritt dar (z. : 1. Manual Trigger, 2. Put, 3. parse data…), wobei der Typ im Untertitel angezeigt wird. Die Stufen folgen von oben nach unten über Verbinder aufeinander +. Die Schleifen (Loop on Items) werden durch eine visuelle Rückkehr zum untergeordneten Block materialisiert. Eine Schaltfläche Run Flow oben im Canvas kannst du den Workflow manuell auslösen, um ihn zu testen.
Rechter Bereich — Konfigurationspanel
Der Seitenbereich öffnet sich, wenn du auf einen Schritt klickst, und zeigt dessen detaillierte Konfiguration an. Es enthält:
const code verboten)Die beiden Bereiche sind synchronisiert: Wenn du einen Block im Canvas auswählst, öffnet sich automatisch sein Konfigurationspanel auf der rechten Seite.
Auf dem Bild sieht man:
Phase (#160))Ein Versionsindikator (v0.0.1) ist oben im Bedienfeld sichtbar. Es erhöht sich jedes Mal, wenn der Workflow veröffentlicht wird.

Veröffentlichung und Aktivierung
Ein Workflow hat zwei unabhängige Zustände, die nicht verwechselt werden dürfen:
v0.0.1), die oben im Bedienfeld angezeigt wird, erhöht sich jedes Mal, wenn der Workflow veröffentlicht wird.Eine Veröffentlichung ohne Aktivierung hat keine Auswirkung auf die Produktion. Beide Aktionen sind erforderlich, damit ein Workflow betriebsbereit ist.
Jeder Schritt von a Workflow basiert auf einem Connector; du kannst die Nomenklatur der Steckverbinder vollständige Liste der verfügbaren Auslöser und Aktionen einsehen.
Mit Robin-Workflows kannst du Zustandsübergänge, Konsistenzprüfungen und Synchronisierungen zwischen Systemen ohne spezifische Entwicklung automatisieren.
Hier ist ein repräsentatives Beispiel, um ihre Logik zu veranschaulichen:
Wie debugge ich einen Workflow?
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