Der Flow-Editor besteht aus zwei unterschiedlichen Bereichen:
Linker Bereich – Canvas
Die Canvas zeigt die Abfolge der Workflow-Schritte in Form miteinander verbundener vertikaler Blöcke an. Jeder Block stellt einen nummerierten Schritt dar (z. : 1. Manual Trigger, 2. Setzen, 3. Daten analysieren…), wobei der Typ im Untertitel angezeigt wird. Die Schrittn folgen von oben nach unten über Verbinder aufeinander +. Die Schleifen (Loop on Items) werden durch eine visuelle Rückkehr zum untergeordneten Block materialisiert. Ein Knopf Run Flow oben auf der Canvas können du den Workflow manuell auslösen, um ihn zu testen.
Rechter Bereich – Systemsteuerung
Der Seitenbereich öffnet sich, wenn du auf einen Schritt klicken, und zeigt dessen detaillierte Konfiguration an. Es enthält:
Die beiden Bereiche sind synchronisiert: Wenn du einen Block im Canvas auswählen, öffnet sich automatisch sein Konfigurationsfenster auf der rechten Seite.
Im Bild unten siehst du ein Beispiel mit einem Update-Block eines ausgewählten Assets:

Veröffentlichung und Aktivierung
Ein Workflow hat zwei unabhängige Zustände, die nicht verwechselt werden dürfen:
Eine Veröffentlichung ohne Aktivierung hat keine Auswirkung auf die Produktion. Beide Aktionen sind erforderlich, damit ein Workflow betriebsbereit ist.
Jeder Schritt von a Workflow basiert auf einem Connector, den du einsehen können Liste der Robin-Anschlüsse für die Liste der verfügbaren Auslöser und Aktionen im Zusammenhang mit Robin.
Hier ist ein Schritt-für-Schritt-Anleitungsbeispiel für die Konfiguration eines Flows:
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